Bei Cellulite handelt es sich nicht um eine Erkrankung, sondern um eine Veränderung der Unterhaut, die zu sichtbaren Dellen führt und vor allem mit zunehmendem Alter gehäuft auftritt.

Diese Hautveränderungen können genetisch oder hormonell bedingt sein und betreffen vorwiegend das weibliche Geschlecht. Auch wenn dies ein natürliches, biologisches Phänomen ist, wird die sogenannte „Orangenhaut“ oftmals als ästhetisches Problem wahrgenommen. Vor allem sind Beine und Po mit Cellulite davon betroffen.

Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind immer gut, gezielt kann das Erscheinungsbild von Cellulite damit aber nur eingeschränkt positiv beeinflusst werden – der Körper kommt nur schwer an die Fettzellen der betroffenen Stellen, und das Bindegewebe kann so auch kaum gestärkt werden. Die genauen Ursachen, was tatsächlich dagegen hilft und vieles mehr gibt es hier zu lesen.

1. Was sind Ursachen von Cellulite am Po?

Cellulite im Allgemeinen bezeichnet eine ungleichmäßige Verteilung von Fettzellen im Bindegewebe der Haut. Die Fettzellen können sich durch die weiche Haut leicht nach oben drücken und so dringt das Fettgewebe der Unterhaut in die oberen Hautschichten und lässt sichtbare Dellen entstehen.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Hautelastizität ab und das Fettgewebe kann sich ausbreiten, dadurch werden die Bindegewebsstränge schwächer. Cellulite bei Frauen tritt vermehrt an Oberschenkeln sowie im Po-Bereich auf und dies liegt neben dem schwachen Bindegewebe auch am weiblichen Sexualhormon Östrogen. Denn je mehr Fett die Hautzellen speichern, desto größer ist der Druck auf das umliegende Gewebe. Somit kann jede Frau unabhängig vom Körpergewicht von Cellulite betroffen sein. Denn oft ist ein Zusammenspiel aus den verschiedensten Auslösern der Grund dafür. Zu den Risikofaktoren gehören zum Beispiel ein hoher Körperfettanteil, Bewegungsmangel, Stress, schlechte Ernährung mit fett- und zuckerreichem Essen, übermäßiger Alkoholkonsum und hormonelle Einflüsse. Auch regelmäßiges Rauchen kann die Entstehung hierfür begünstigen, denn Nikotin verengt die Blutgefäße und schädigt die Kollagenstruktur des Bindegewebes.

Im Grunde besitzt eine straffe Po-Haut, die nicht von Cellulite betroffen ist, ein Gleichgewicht an Fettlobuli und Kollagenfasern. Bei einer starken Cellulite ist das Gleichgewicht allerdings gestört, da vergrößerte Fettlobuli von unten gegen die Oberhaut drücken und nur schwache Kollagenfasern vorhanden sind. Wenn das Kollagenfasernetz diesem Druck nicht mehr standhalten kann, entstehen diese ungeliebten Veränderungen an Po und Beinen.

2. Was sind Symptome von Cellulite am Po?

Das einzige Symptom ist eine sichtbare Wellung der Hautoberschläche an bestimmten Stellen. Sie tritt überall dort auf, wo in der unteren Hautschicht viele Fettzellen gespeichert werden. Die Cellulite führt aber weder zu Schmerzen noch beeinträchtigt sie die Haut in ihrer Funktion.

Je nach Stadium der Cellulite können auch unterschiedliche Anzeichen sichtbar werden.

• Stadium I

Die Hautdellen werden nur bei Anspannung des Muskels sichtbar, etwa wenn eine Hautfalte mit zwei Fingern zusammengedrückt wird. Im Liegen hingegen sind keine Dellen zu erkennen, da es sich um eine leichte strukturelle Cellulite handelt. Unter der Haut sind die Bindegewebsstränge hier teilweise verkürzt.

• Stadium II

Hierbei ist die Cellulite sowohl im entspannten als auch im angespannten Zustand der Pomuskeln sichtbar. Diese Form beschreibt daher eine mittlere strukturelle Cellulite, da das Volumen des Fettgewebes immer weiter zunimmt und dieser Anstieg des Volumens der Fettzellen eine Kompression der kleinen Blutgefäße zur Folge hat.

• Stadium II

Im dritten Stadium sind die Dellen besonders stark sichtbar und zusätzliche Verhärtungen unter den Dellen können am Po spürbar sein. Auch im Liegen ist die starke strukturelle Cellulite deutlich zu sehen. Da dabei die Lymph- und Blutgefäßzirkulation stark eingeschränkt ist, können sich die Beine vor allem beim Gehen schwer anfühlen.

Wer ist häufig von Cellulite am Po betroffen?

Cellulite am Po betrifft fast ausschließlich Frauen, da das Bindegewebe der Frau von Natur aus schwächer ist als das der Männer. Dabei gilt Übergewicht zwar als unterstützender Faktor für die Entstehung, ist allerdings keine Voraussetzung. Denn auch besonders schlanke Frauen können davon betroffen sein. Das Bindegewebe der Männer hingegen ist so konzipiert, dass auch bei starkem Übergewicht die Fettzellen nicht in darüber liegende Hautschichten gepresst werden und damit keine Cellulite sichtbar wird. Nur selten gibt es dabei genetisch bedingte Ausnahmen.
Auch Schwangere haben oft mit Cellulite am Po zu kämpfen, da hierbei einerseits das Gewebe durch die starke Gewichtszunahme stark beansprucht wird und es andererseits zu einer großen Umstellung des Hormonhaushaltes kommt.

Cellulite am Po

3. Was kann gegen Cellulite am Po gemacht werden?

Die Methoden, um Cellulite am Po loszuwerden, sind fast unüberschaubar geworden und reichen von Cremes bis hin zu operativen Möglichkeiten. Allerdings sind nur die wenigsten davon tatsächlich effektiv.

Es gibt nicht einen speziellen Sport, der die Entstehung von Cellulite verhindert. Vielmehr geht es darum, sich regelmäßig zu bewegen, um den Stoffwechsel anzukurbeln und die Durchblutung zu fördern. Eine Kombination aus Ausdauerübungen und muskelaufbauenden Aktivitäten sind dafür am besten geeignet. Auch sportliche Einheiten, bei denen eine Vielzahl an Muskelgruppen aktiviert wird und abwechselnd intensive und entspannende Phasen stattfinden, sind gut geeignet. Mit einer gestärkten Muskulatur werden Fettzellen reduziert und die Haut gestrafft. Zudem ist Ausdauersport, wie Schwimmen oder Radfahren, zur Unterstützung des Krafttrainings eine gute Möglichkeit.

Bei stärkerer Cellulite kann eine Fettabsaugung, Liposuktion, unter bestimmten Voraussetzungen zum Einsatz kommen, bei der überschüssige Fettzellen mithilfe von Kanülen abgesaugt werden. Je nach Beschaffenheit der Cellulite am Po kann das Erscheinungsbild damit verbessert werden, das Fett abgesaugt und verbesserte Proportionen sichtbar gemacht werden.

Die Fettzellen mittels Laser zu entfernen, stellt ein weiteres Verfahren dar. Dabei wird ein kleiner Einstich vorgenommen und die Zellen durch das Laserlicht zerstört. Daran anschließend erfolgt die Absaugung der verflüssigten Fettzellen und die Straffung der Haut. Das Problem einer Liposuktion ist aber, dass ausschließlich überschüssiges Fett entfernt, die Hautbeschaffenheit selbst aber nicht verändert wird.

Auch die schonende Mesotherapie kann bei ästhetischen Hautveränderungen, wie etwa Cellulite am Po, Verwendung finden. Mit der Mesotherapie kann das Hautbild verbessert und die Durchblutung gesteigert werden. Hierfür wird den Patienten eine individuell zusammengestellte Mischung von Wirkstoffen mit feinsten Nadeln in die Hautpartie injiziert. Zum Einsatz kommen unter anderem Vitamine und Aminosäuren, um eine besser durchblutete und festere Haut am Po zu erreichen.

Vor den invasiven Eingriffen ist jedoch immer ein ausführliches Gespräch mit einem Spezialisten wichtig, um festzustellen, ob die Behandlung im individuellen Fall geeignet ist oder ob bestimmte Vorerkrankungen gegen die OP sprechen.

Wichtig ist zu verstehen, dass diese Eingriffe oft hohe Kosten mit sich bringen, und die Ergebnisse leider oft hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Wundermittel gegen Cellulite gibt es nicht, jedoch kann mit einer Kombination aus ausgewogener Ernährung, ausreichend Bewegung und einigen Hausmitteln unter Umständen eine leichte Besserung erzielt werden.

Wechselduschen eignen sich gut, um die Durchblutung und den Fettstoffwechsel am Po anzuregen. Der Wechsel zwischen kaltem und warmem Wasser sollte mit kaltem Wasser beendet werden.

Und mit einer saften Massage der betroffenen Stellen können dort Blockaden der Blut- und Lymphsysteme gelöst werden. So kommt der Körper besser an die Fettdepots.

Herkömmliche Cellulite Cremes setzen auf Koffein als zentralen Wirkstoff. Das entschlackt die Haut, sie wird kurzfristig kompakter und wirkt dadurch etwas glatter. Der Effekt ist aber nur von kurzer Dauer, sobald die Creme abgesetzt wird, kommt der ursprüngliche Zustand sehr schnell wieder zurück. Die Spannkraft der Haut und die eingelagerten Fettzellen als wesentliche Ursachen werden so nicht angegangen.

skin689 hingegen hat einen eigenen patentierten Wirkstoff aus der medizinischen Forschung der gezielt auf die Ursachen von Cellulite einwirkt – geschwächtes Bindegewebe und ungleichmäßig eingelagerte Fettzellen. Dieser gezielte, doppelte Wirkmechanismus wurde in in-vitro Studien nachgewiesen. Und in einer Anwendungsstudie konnte aufgezeigt werden, dass sich das Erscheinungsbild der Cellulite signifikant verbessert. Diese Verbesserung wurde bei allen (!) Studienteilnehmerinnen gemessen, und steigerte sich kontinuierlich während der Anwendung – ein Beleg für die strukturelle, nachhaltige Wirkung.

4. Wie kann man Cellulite am Po vorbeugen?

Verhindern kann man Cellulite nicht, man kann lediglich einige Faktoren beeinflussen. Gesunde Ernährung, Sport und gezielte Massagen können helfen die Entwicklung von Cellulite zu reduzieren.

Fazit:

Cellulite ist etwas ganz Normales und im Hinblick auf die Gesundheit unbedenklich. Die Entstehung hängt mit einem schwachen Bindegewebe zusammen und kann genetisch bedingt sein – völlig unabhängig vom Körperbau. Minimiert werden können Cellulite mit einem gesunden Lebensstil inklusive ausgewogener Ernährung sowie ausreichend Bewegung. Herkömmliche Cremes oder Hausmittel können nur bedingt Abhilfe schaffen. Operativen Eingriffe kommen für viele nicht in Frage, alleine schon in Hinblick auf die Kosten – und bringen oft auch nicht die erhofften Ergebnisse.

Mit einem neuen Wirkstoff hat skin689 eine Anti Cellulite Creme entwickelt, die gezielt und nachhaltig die Ursachen von Cellulite angeht – geschwächtes Bindegewebe und ungleichmäßig eingelagerte Fettzellen – und so das Erscheinungsbild signifikant verbessern kann.

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